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Einleitung

Erwin-Thurnher-Fotoarchiv

Erwin Thurnher (1922-1971) wollte nach der Matura Chemie studieren, doch seine erlittenen Erfrierungen im 2. Weltkrieg hinderten ihn schliesslich seine große Leidenschaft zum Beruf zu machen. Im Oktober 1945 wurde ihm vom Landesinvalidenamt in Bregenz eine interessante Stelle angeboten und er arbeitet dort als Beamter bis zu seinem Tod im September 1971.

Seine zweite große Passion ist die Fotografie. Bereits Ende 1949 kauft sich der Dornbirner eine Sucherkamera und beginnt Schwarz-Weiss zu fotografieren. Im Jahre 1957 erwirbt er sich eine weitere Leica Kamera und er beginnt parallel auch Farbdias herzustellen. Er arbeitet nebenberuflich fü verschiedene Zeitungen und schreibt längere Artikel für unterschiedliche Redaktionen. Neben vielen Bildern für den Leandverband für Fremdenverkehr, schaffen es manche Bilder bis in internationale Magazine.

Verkehrstechnisch setzt Erwin Thurnher auf den öffentlichen Verkehr mit Eisenbahn und Omnibus, denn er bleibt Zeit seines Lebens ohne Führerschein. Für die schwer zugänglichen Gebiete steht ihm ein MS50 von Puch zur Verfügung. Vielfach ist auch sein jüngerer Bruder Karl ein ergebener Chauffeur und Assistent bei den Bergreisen und Diavortragen in Vorarlberg.